Bereits im Januar berichtete ich in Expat Aktuell über das Unternehmen Traventis –  einen Premium-Distributor für High-End-Technologien.
Das Hauptprodukt dieses Unternehmens ist Ozonos –spezielle Geräte für die Luftreinigung.

Nachdem die Leser von Expat Aktuell sehr großes Interesse nach der ersten Kurzinformation gezeigt haben,  will ich heute näher auf das Wesen und die Wirkungsweise von Ozonos eingehen.

Ozonos ist ein innovativer, filterfreier Luftreiniger, der von der Natur inspiriert ist und in Österreich entwickelt wurde. Es handelt sich um ein kompaktes, wartungsfreies Gerät (Modelle wie Standard für Räume bis 25 m² oder PRO für bis zu 40 m²), das ohne Chemikalien, austauschbare Filter oder laute Ventilatoren arbeitet. Traventis bringt diese patentierte Technologie exklusiv nach Dubai und in die UAE, um die Luftqualität in Innenräumen nachhaltig zu verbessern – besonders in einer Region wie Dubai, wo Sandstürme, hohe Luftfeuchtigkeit, Verkehrsemissionen, Bauaktivitäten und intensive Klimaanlagennutzung die Luft stark belasten.

Was macht Ozonos?

Ozonos neutralisiert Schadstoffe in der Luft durch eine natürliche Prozesssimulation: Es verwendet UV-C-Licht, um kontrolliert Ozon (O₃, aktiver Sauerstoff) zu erzeugen, das dann mit Verunreinigungen reagiert und diese oxidiert. Dadurch werden bis zu 99 % der folgenden Stoffe eliminiert oder abgebaut:

– Gerüche (z. B. Zigarettenrauch, Kochdünste, Tiergerüche, Müll-, Farb- oder Lösungsmitteldämpfe, Schweiß, Teppich-/Möbelausdünstungen),
– Viren und Bakterien (einschließlich SARS-CoV-2 und andere Erreger),
– Allergene (z. B. Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelsporen),
– Fette und Aerosole in der Luft (z. B. aus Küchen oder Raucherzonen),
– Flüchtige organische Verbindungen (VOCs): Diese unsichtbaren Gase (z. B. aus Farben, neuen Möbeln, Klebern, Reinigungsmitteln, Duftölen oder Baustoffen und Spielzeugen) werden durch Ozon oxidiert und dauerhaft zersetzt – nicht nur umgeleitet oder gefiltert. Das reduziert typische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Augen-/Atemwegsreizungen oder das „neue-Haus-Syndrom“, die in Dubai durch schnelle Bau- und Renovierungsaktivitäten häufig sind.

Zusätzlicher Effekt bei unbesetzten Räumen: Wenn Ozonos aktiv ist und niemand im Raum ist (z. B. nachts, in Pausen oder bei Abwesenheit), kann der Raum mit der Zeit gänzlich mit Ozon gesättigt werden. Sobald keine Reaktionspartner (Schadstoffe, Gerüche, Viren etc.) mehr in der Luft vorhanden sind, legt sich das überschüssige Ozon auf Oberflächen nieder und oxidiert dort ebenfalls Bakterien, Viren und Biofilme. Die Oberflächen werden dadurch hygienisch rein und desinfiziert – ein natürlicher „Deep-Clean“-Effekt für Möbel, Böden, Griffe oder Textilien. Das Ozon zerfällt anschließend von selbst zu reinem Sauerstoff (Halbwertszeit ca. 20–30 Minuten bei Raumtemperatur), so dass der Raum bei Rückkehr wieder sicher und frisch ist. Dieser Modus ist besonders nützlich in Hotels, Büros oder Wohnungen.

Besonders wichtig bei Feinstaub (PM2.5 und kleiner): Ozonos entfernt Feinstaub nicht direkt chemisch (wie ein HEPA-Filter), sondern sorgt effektiv dafür, dass er aus der Atemzone verschwindet und nicht mehr eingeatmet wird. Feinstaubpartikel in der Luft tragen oft eine positive Ladung (durch Reibung, Elektronik, Klimaanlagen oder Umwelteinflüsse). Die negativen Ionen, die Ozonos als Nebenprodukt erzeugt, docken an diese positiv geladenen Partikel an. Dadurch neutralisieren sich die Ladungen – die Partikel verlieren ihre Schwebe-Eigenschaft, klumpen zusammen (Agglomeration) und werden schwerer. Das Ergebnis: Der Feinstaub fällt schnell zu Boden oder setzt sich auf Oberflächen ab, wo er durch normales Staubwischen entfernt werden kann. So wird er aus der Luft in Atemhöhe genommen und reduziert das Risiko von Atemwegsbelastungen, Allergien oder langfristigen Gesundheitsproblemen – ideal in Dubai, wo Feinstaub durch Wüstenwind und Verkehr ein Dauerproblem ist.

Das Gerät wird idealerweise hoch platziert (ca. 2 Meter), nutzt thermische Luftströmungen für eine effiziente Verteilung und kann per App gesteuert werden (z. B. für Zeitpläne, automatische Abschaltung oder Wi-Fi-Fernbedienung). Es ist wartungsfrei, läuft 24/7 sicher und ist TÜV-geprüft (Ozonwerte bleiben weit unter gesetzlichen Grenzwerten, negative Ionen wirken gesundheitsfördernd).

Warum ist das gut?

In einer Zeit, in der die Innenluft oft stärker belastet ist als die Außenluft (durch Feinstaub, Viren, VOCs oder Allergene), schafft Ozonos ein gesünderes Umfeld. Die Vorteile:

 – Gesundheitsschutz: Reduziert das Risiko von Infektionen, Allergien, Atemwegsproblemen und VOC-bedingten Beschwerden. Saubere Luft stärkt das Immunsystem, verbessert Konzentration, Schlafqualität und allgemeines Wohlbefinden – perfekt für Familien, Büros, Hotels, Fitnessstudios, hochwertige Wohnungen, etc…
– Nachhaltigkeit: Keine Filterwechsel, keine Chemikalien, geringer Energieverbrauch (Wird geladen wie ein iPhone). Es ist umweltfreundlich und TÜV-zertifiziert – harmlos für Menschen, Tiere und Pflanzen bei korrekter Nutzung.
– Effizienz: Bis zu 99,9 % Reduktion von Schadstoffen ohne laute Ventilatoren oder teure Verbrauchsmaterialien. In Dubais anspruchsvollem Klima (Sand, Hitze, Feuchtigkeit) sorgt es für „natürliche Frische“ wie nach einem Gewitter.
– Wirtschaftlich: Langfristig kostensparend, da es Bedrohungen neutralisiert, ohne laufende Ausgaben.
– Wissenschaftlich bewiesen: Die Technologie basiert auf patentierten UV-C- und Ozon-Prozessen, die in Studien und TÜV-Tests ihre Wirksamkeit gegen Viren, Gerüche, Allergene und mehr gezeigt haben.

Wie funktioniert die negative Ionisierung?

Negative Ionisierung beschreibt den Prozess, bei dem Atome oder Moleküle (meist Sauerstoff) ein zusätzliches Elektron aufnehmen und negativ geladen werden – so entstehen negative Ionen (z. B. O₂⁻). In der Natur passiert das z. B. bei Wasserfällen, Gewittern oder im Wald: Die Energie (z. B. durch Reibung oder UV-Licht) löst Elektronen aus Molekülen und lädt die Luft auf.

Diese negativen Ionen wirken wie „Luftvitamine“:
– Sie binden positiv geladene Schadstoffe (z. B. Staub, Pollen, Rauchpartikel), machen sie schwerer und lassen sie zu Boden sinken oder neutralisieren sie.
– Das Ergebnis: Frischere, „elektrisch ausgeglichene“ Luft, die leichter atembar ist und weniger Reizstoffe enthält.

Im Gegensatz zu positiven Ionen (die in verschmutzter, klimatisierter Luft überwiegen und Müdigkeit oder Kopfschmerzen fördern), sorgen negative Ionen für ein natürliches Gleichgewicht.

Warum braucht der Körper negative Ionen?

Der menschliche Körper profitiert von negativen Ionen, da sie die Luftqualität optimieren und physiologische Effekte haben:

– Atemwege und Immunsystem: Sie reduzieren Allergene und Schadstoffe, lindern Symptome wie Asthma oder Heuschnupfen und stärken die Abwehrkräfte gegen Viren/Bakterien.
– Wohlbefinden: Negative Ionen boosten Serotonin (das „Glückshormon“), verbessern Stimmung, Konzentration und Schlaf. Studien (z. B. aus der Umweltmedizin) zeigen, dass sie Stress abbauen, Energie steigern und sogar die Zellregeneration fördern.
– In modernen Umgebungen: In geschlossenen Räumen (z. B. mit Klimaanlagen, Elektronik oder wie hier in Dubais hochgebauten Apartments) fehlen negative Ionen oft komplett – das führt zu „sick building syndrome“ (Müdigkeit, Kopfschmerzen). Der Körper „braucht“ sie, um das natürliche Ionengleichgewicht wiederherzustellen, das in der Natur (z. B. am Meer oder in den Bergen) vorhanden ist. Ohne sie sinkt die Luftqualität, was langfristig zu gesundheitlichen Belastungen führt.

Forschungen (z. B. von der WHO oder Umweltstudien) betonen, dass gute Luftqualität essenziell für Prävention von Krankheiten ist – negative Ionen tragen dazu bei.

Wie produziert Ozonos negative Ionen als Nebenprodukt?

Ozonos basiert auf UV-C-Technologie, die Ozon erzeugt, um Schadstoffe zu oxidieren. Als Nebenprodukt dieses Prozesses entstehen negative Ionen: Die UV-Energie ionisiert Sauerstoffmoleküle, was zu einer Verschiebung des Ionengleichgewichts führt – von ca. 50/50 (positiv/negativ) auf bis zu 70 % negative Ionen. Das ist ein natürlicher Effekt, ähnlich wie bei einem Gewitter, wo Ozon und negative Ionen zusammenwirken.

Dieses Nebenprodukt verstärkt die Reinigung: Während Ozon die Schadstoffe angreift, binden negative Ionen die Reste (z. B. Feinstaub) und erfrischen die Luft. Ozonos hat sogar Modi, die diesen Ioneneffekt maximieren, ohne schädliche Ozonmengen zu überschreiten (TÜV-zertifiziert für sichere Werte). Wenn die Luft sauber ist, riecht man manchmal einen leichten, frischen Ozonduft – das Signal, dass der Prozess abgeschlossen ist.

So hilft Ihnen Ozonos bei der Luftproblematik, denn saubere Luft ist nicht verhandelbar! Und denken Sie dran, dass wir ca. 20.000 Mal am Tag atmen!

Für weitere Infos wenden Sie sich bitte per Mail an info@traventis.ae oder durch Telefon oder WhatsApp an +971 58 588 5985.

Infos finden Sie auch auf der Webseite unter www.traventis.ae